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Sonntag, 19. Januar 2014

#20

"Paul!", begeistert renne ich auf ihn zu und umarme ihn. "Valle", flüstert er lächelnd. Gott, es wurde wirklich Zeit, dass ich ihn nach diesem ewiglangen Wochenende wiedersehe. Wieso können wir nicht mehr als diese 5 Minuten morgens haben? Okay, immerhin besser als gar nichts. Er drückt mich fest an sich und vergräbt sein Gesicht an meiner Schulter. Ich kann seine Wange an meiner rechten spüren. Deswegen bemerke ich auch sofort, wie er seinen Kopf plötzlich vorsichtig, aber bestimmt zu mir dreht und bewegt. Ich will gerade fragen, was denn los sei, als ich seine Lippen auf meinen spüre. Er hebt seine rechte Hand und streichelt meine linke Wange, während ich die Augen schließe, gar nicht fassen kann, dass das gerade wirklich passiert und gerade noch genug Verstand besitze, um den Kuss zu erwidern. Ich muss gerade das glücklichste Mädchen im Universum sein.
Irgendwann lösen wir uns und er hält seine Hand noch immer an mein Gesicht. "Tut mir Leid, ich konnte einfach nicht länger widerstehen", meint er und lächelt mich an. "Das ist definitiv nichts wofür du dich entschuldigen musst", antworte ich und kann nicht anders als einfach zurück zu lächeln.

Ich reiße meine Augen auf und starre meine graue Nachtkommode an. Schon wieder ein Traum. Und wahrscheinlich der deprimierendste, den ich je in meinem ganzen Leben hatte. Frustriert drehe ich mich auf die andere Seite und ziehe meine Decke hoch. Kann man das vielleicht irgendwie abstellen?  Oder noch besser, einfach mal so wahr werden lassen?


Mittwoch, 15. Januar 2014

#19

Ich drehe eine kleine Runde durch die Innenstadt meines Stadtteils. Es ist 8 Uhr morgens und ich habe nichts Besseres zu tun, als in der Kälte durch eine fast menschenleere Gegend zu laufen. Und das natürlich nur, weil mein Herz gegen meinen Kopf arbeitet und ich es irgendwie ja auch will und obwohl ich Kopf-Mensch bin und eigentlich auf meine Bahn warten sollte, vertreibe ich mir meine Zeit und warte auf Paul. Gestern habe ich mit ihm geschrieben und da ich wusste, dass er morgens etwa zur gleichen Zeit wie ich an der Haltestelle sein würde, wo wir beide umsteigen müssen, habe ich ihn gefragt wann er da ist. Er meinte um Viertel nach 8 und so habe ich mich heute Morgen früher auf den Weg gemacht, damit ich ihn abpassen kann.

Als ich seine Bahn entdecke laufe ich schließlich auf den Bahnsteig und spiele auf meinem Handy rum, während ich zu seiner Bushaltestelle laufe. Eigentlich müsste ich ja auf dem anderen Gleis sein, dem gegenüber, aber falls er fragen sollte, habe ich mir schon die passende Ausrede bereit gestellt: Ich sei aus Gewohnheit dieses Gleis entlang gelaufen.
Ich schaue hoch und auch er hat mich mittlerweile entdeckt, strahlend sehe ich ihn an und muss dann einfach loslaufen, um ihm in die Arme zu fallen. "Valle!", begrüßt er mich und umarmt mich, "warte kurz...". Ich löse mich von ihm und lasse ihn seine Kopfhörer einpacken. "Hübsche Kopfhörer", meine ich dann und lächle und umarme ihn direkt nochmal, als er sie eingesteckt hat. "Ich hab dich so lang nicht gesehen!", meint er, drückt mich und hebt mich ein Stück hoch. "...Freitag", erwidere ich dann stirnrunzelnd, grinse ihn dabei jedoch an. Mir kommt es eigentlich auch ewig vor, vor allem weil wir nur drei Tage Schule hatten nach den zweieinhalb Wochen Ferien. "Ja, sag ich doch!", mein Herz macht einen Satz, als er das sagt und schlägt danach gleich noch schneller. "Du hast deine Haare geschnitten", stelle ich fest. Es ist etwas ungewohnt, aber ich kann ihn trotzdem nur bewundern. "Ja, ich weiß, Samstag oder so, es sieht grässlich aus..." "Nein, ich finde du siehst gut aus", sage ich ihm und lächle wieder. Wir unterhalten uns eine Weile und ich fühle mich so glücklich wie schon seit Tagen nicht mehr. Es tut so gut, ihn wieder zu sehen und zu hören, ihn um mich zu haben. Am liebsten würde ich für immer bei ihm bleiben.




Donnerstag, 9. Januar 2014

#18

"Wo ist Paul?", fragend schaue ich Julian an. "Keine Ahnung, in der Bahn war er jedenfalls nicht."
Abwartend stehe ich am oberen Ende der Treppe und halte nach ihm Ausschau, ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus, als ich ihn sehen kann. "Morgen!", rufe ich und komme auf ihn zu. "Hey", lächelt er mich an, hebt mich wieder hoch und umarmt mich dann fest.

"Valle, nimm mal meine Hände", meint Paul und wedelt mit seinen Händen vor mir herum. Er läuft vor mir, während wir mit Antonia, Joel und Julian auf dem Weg zur Stadt sind, und hat seine Arme nach hinten ausgestreckt. Verwirrt fasse ich mit meinen Händen vorsichtig nach seinen, registriere wie warm sie sind und was für ein schönes Gefühl das ist, und werde im nächsten Moment in einem schnellen Tempo nach vorne gezogen. "Wooooah hey was machst du da?!", frage ich geschockt und versuche halbwegs mitzukommen, bis er plötzlich stehen bleibt. Ich kann es noch vermeiden in ihn hinein zu krachen, in dem ich an der Seite vorbeilaufe und er letztendlich nur noch meine rechte Hand in seiner hält. Er grinst mich an.

"Mayo schmeckt aber auch nur mit Pommes." - "Das stimmt", stimme ich ihm zu und nicke. Begeistert schaut Paul mich an und fragt: "Würdest du Burger mit Mayo essen?!" Ich muss lachen und erwidere: "Das Thema hatten wir schon mal, als wir zu Tim sind. Noch immer nicht, nein, das ist eklig. Mayo gehört zu Pommes und zu nichts anderem." Plötzlich finde ich mich in seinen Armen wieder. "Endlich ein vernünftiger Mensch! Ich dachte immer, ich wäre der einzige!" Breit grinse ich und erwidere die Umarmung, so weit es seitlich möglich ist.

Das Niveau des Gesprächs sinkt immer mehr und alles, was ich nur noch tun kann, ist den Kopf schütteln und grinsen. Neben mir ist Paul der Einzige, der noch normal zu sein scheint, und das scheint auch er zu denken, denn im nächsten Moment zieht er mich wieder an beiden Händen Meter weit nach vorne. Wir laufen nebeneinander und als ich ihn frage, was das gerade sollte, antwortet er: "Ich wollte dein und mein Niveau retten, bevor es zu spät ist."
Später, wir haben doch beschlossen den anderen nicht unsere Gesellschaft zu entziehen, legt er von hinten seine Arme um mich, während wir laufen. "Arme kleine Valle, du darfst dich bloß nicht von unserem Niveau herunterziehen lassen, ja?" Ich nicke nur und denke, dass heute der schönste Tag meines Lebens sein muss.

Als wir von der Schule zur Haltestelle laufen und an der Ampel warten, umarmt Paul mich auf einmal wieder. "Du bist irgendwie wie mein kleiner Bruder", meint er und ich runzle die Stirn. "Eh, danke", und gehe daraufhin beleidigt weg. Er kommt jedoch kurze Zeit später schon wieder und meint, ich sei wirklich wie er. "Auch so gut zum Knuddeln oder was?", kommentiert Joel. "Ja, genau! Warte, dann kann ich mich ja auch auf dich stützen!" Im nächsten Moment muss ich bereits sein ganzes Gewicht ertragen. "Oh, du fällst ja gar nicht um, du bist sehr stabil", stellt Paul fest und richtet sich wieder auf und grinst mich an.

Während ich weitergehe, unterhält Paul sich mit Joel, kommt jedoch schon am anderen Ende der Straße wieder auf mich zu. "Was ist bloß heute mit mir los? Ich will die ganze Zeit Valle knuddeln...", stellt er dann laut fest. Ich lache und meine: "Kannst du ruhig machen, mich stört das nicht." Im Gegenteil. "Nein, nein, nein, ich will ja nicht wie Julian werden!"


Pauls und Julians Haltestelle wird aufgerufen, ich verabschiede mich und umarme Julian. Dann stehe ich auf, lasse ihn in den Gang und warte ungeduldig darauf, dass Paul seinen Ranzen aufgesetzt hat, um ihn zu umarmen. "Tschüss", meine ich und breite meine Arme aus. Er zieht mich an sich und umarmt mich erst etwas vorsichtig, will sich lösen, zieht mich jedoch dann wieder zurück und umarmt mich nochmal länger und fester. Ich wünschte, er würde mich nie wieder loslassen.




Mittwoch, 8. Januar 2014

#17

Nervös hüpfe ich von einem Fuß auf den anderen. Es ist 1. Pause und Paul und Julian kamen heute morgen zu spät, weswegen ich ihn noch nicht gesehen habe. Mein Blick wandert immer wieder zur Tür, in der freudigen Erwartung ihn in der Menge auszumachen.
Nach 5 Minuten kann ich die beiden die Treppe herunterkommen sehen. Da ich mich mittlerweile einfach nicht mehr zurückhalten kann, laufe ich ihnen begeistert entgegen und werfe mich praktisch in Pauls Arme. "Haalloooo!", rufe ich und er meint im gleichen Moment "Hey, du schon wieder" und dann umarmen wir uns. Ich fühle mich sofort viel besser und inhaliere gierig seinen Duft, den ich so schrecklich vermisst habe. Er legt seine Arme um mich und drückt mich fest an sich.

Wir stehen zu fünft im Kreis da: Joel, Danny, Julian, Paul und ich. Gespräche enstehen und ich beobachte möglichst unauffällig Paul und genieße den Klang seiner Stimme. Auf einmal, während ich noch ganz in Gedanken versunken war, hebt Paul mich etwas hoch und knuddelt mich lange durch. Völlig verwirrt umarme ich ihn vorsichtig zurück, registriere am Rande wie unglaublich gut es sich anfühlt und frage ihn dann, als er mich herunterlässt und fertig ist: "Eh...was sollte das jetzt?" - "Weiß nicht", zuckt er mit den Schultern und grinst mich breit an. Ich lächle zurück. Naja, mir soll's recht sein.


Sonntag, 29. Dezember 2013

#16

Okay pass auf, ich will nicht, dass es dir schlecht, also will ich dir helfen, schreibt Nico. Ich zögere, möchte eigentlich antworten, dass er mir nicht zu helfen braucht, weil es nichts zu helfen gibt, aber ich habe Angst, dass er dann beleidigt ist und lasse ihn deshalb ausschreiben. Eigentlich wollte ich doch nie wieder über das Thema Paul reden, mit niemandem. Aber als er mich gefragt hat, wollte ich ihn auch nicht anlügen. Und so bin ich also mitten in der Nacht um 3 Uhr zu diesem Gespräch gekommen, ein Gespräch, in dem Nico mir rät, mich einfach mit ihm zu treffen. Zuerst freundschaftlich und dann es irgendwann einfach zaghaft Date nennen. Wenn er wirklich nicht will wirst dus schon merken, wobei ich mir das kaum vorstellen kann, bei so nem tollen mädchen wie dir. Als ich das lese, breitet sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Ich erzähle ihm, dass ich mich jedoch einfach nicht traue. Er versucht meine Zweifel beiseite zu schieben und meint, dass ich ja nichts zu verlieren hätte. Damit das in keiner unnötigen Diskussion endet und weil er ja irgendwie Recht hat, stimme ich zu und meine, dass ich es die nächsten Tage versuchen werde und bedanke mich bei ihm. gerne, ich hab dich doch lieb. Und wieder muss ich lächeln. Ich hab wirklich Glück, ihn zu haben.



Freitag, 27. Dezember 2013

#15

"Hey, wo willst du hin?", frage ich Julian verwundert. Er schultert seinen Rucksack, schenkt mir einen kurzen Blick und dreht sich dann weg, um loszustapfen. "Hab jetzt aus", antwortet er mir noch über die Schulter. Verletzt sehe ich ihm hinterher. Er hat mir nicht einmal tschüss gesagt.
Ich gehe aus dem Gebäude und finde mich plötzlich in meiner alten Straße wieder. Nicht darüber nachdenkend, laufe ich nach oben zur Hauptstraße. Es fängt an zu regnen und während ich mir darüber den Kopf  zerbreche, was mit Julian los ist, und letztendlich zu weinen anfange, bemerke ich auf der anderen Straßenseite Paul. Er rennt, sieht zur Seite und entdeckt mich ebenfalls und verlangsamt sein Tempo. Wir beobachten uns gegenseitig, bis wir beim Zebrastreifen ankommen. Paul sprintet zu mir und strahlt mich an. "Valle!", ruft er erfreut aus und steht jetzt ganz dicht vor mir. "Es ist so lang her, dass wir uns gesehen haben...", flüstert er und hebt seine Hand an meine Wange, um sie sanft zu streicheln. Ich höre in dem Moment auf zu weinen und lächle ihn an. "Ja..." Wir schauen uns lange in die Augen, bis er mich dann schließlich fest an sich drückt.

Ich reiße erschrocken meine Augen auf, doch alles, was ich sehe, ist Dunkelheit. Benommen setze ich mich auf und stelle fest, dass es schon wieder nur ein Traum war. Seit Wochen träume ich von ihm. Nicht jede Nacht, aber immer wieder schleicht sich einer ein. Jedenfalls einer, an den ich mich beim Aufwachen noch erinnere. Meine Hand greift unter mein Kissen nach dem Handy. Verwirrt stelle ich fest, dass mir 9 Whatsapp-Nachrichten geschrieben wurden, während ich geschlafen habe, da ich die Pop-Up-Benachrichtigungen an habe. Schnell überfliege ich diese, sie sind von Julian, Nico und Joel. Da mir ein Blick auf die Uhr jedoch sagt, dass es halb 5 ist, schiebe ich das Handy wieder unter das Kissen und lege mich hin, komme jedoch nicht zur Ruhe, um einzuschlafen. Mein Traum lässt mich nicht los. Er hat sich so echt angefühlt, als hätte es wirklich geregnet, als wäre ich wirklich gelaufen, als stände Paul wirklich vor mir und diese Berührung von ihm. Ich kann sie noch immer fühlen und ich weiß, dass es sich so anfühlen muss, denn ich habe schon mal seine Hände berührt und kann mir gut vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn sie über meine Wange streichen.
Frustriert drehe ich mich zur Seite. Mein Gehirn sollte mich wenigstens im Schlaf mit ihm in Ruhe lassen.


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Ein Versuch, meine wirren Gedanken zu ordnen.

Er liebt mich nicht und wird das wohl nie tun.
Das ist etwas, was ich lange befürchtet habe, und etwas, was ich irgendwie mittlerweile akzeptiert habe. Niemand wird wohl diese Gewissheit verstehen, die ich in dieser Angelegenheit habe, aber ich spüre es einfach. Ich weiß, dass zwischen uns nichts als eine Freundschaft entstehen kann, und irgendwie ist das okay. Es ist nicht so, dass ich nicht immer noch Hals über Kopf in ihn verliebt bin und mir wünsche, es wäre anders, aber irgendwie bin ich erleichtert über die für mich feststehende Tatsache, dass da einfach nichts ist oder je sein wird. Ich habe Angst davor, mit jemandem eine Beziehung einzugehen, weil es bedeutet, dass ich der Person eine Menge an Vertrauen entgegen bringen muss und ich weiß nicht, ob ich das kann. Außerdem ängstigt mich der Gedanke an eine solche Bindung an einen Menschen. Vielleicht hat Julian damit Recht, dass ich mir mit dieser Angst alles kaputt mache, aber ich glaube, diese Sache hier mache ich nicht kaputt, weil diese Sache nicht existiert.

Die Ferien tun mir gut. Ich kann Abstand von allem nehmen und es ist entspannend, eine Pause von dem ganzen Trubel zu haben. Nach den Ferien habe ich drei Tage Schule und dann drei Wochen Praktikum. Auf der einen Seite sehne ich mich schrecklich nach Paul und wünschte, wir hätten Schule, damit ich ihn jeden Tag sehen kann - aber auf der anderen Seite bin ich froh, keinen von meinen Freunden allgemein und vor allem ihn nicht sehen zu müssen, weil ich zurzeit einfach keine Nähe ertrage.

Julian sagt, Paul ist der Eine für mich. Ich hab in Tumblr einen Post rebloggt. "anonymously tell me the kind of person you think i'd fall in love with" und eine Person hat das gemacht. Und nicht nur das, denn die Beschreibung hat nicht nur absolut gestimmt, sie hat auch noch zu Paul gepasst. Das ist einer der Gründe, warum Julian meint, dass Paul es ist. Und er hat versucht mir klarzumachen, dass Paul nicht wie die Jungs vor ihm sind, dass ich nicht "einfach so" über ihn hinwegkomme, wie ich es behaupte. Aber das muss er gar nicht versuchen. Ich weiß es. Ich weiß, dass ich in diesen Jungen schrecklich lang verliebt sein werde und ihn noch länger lieben werde. Ich weiß, dass er einen besonderen Platz in meinem Herzen hat, weil er so besonders ist. Aber ich weiß auch, dass es immer "er" und "ich" sein wird und es nie ein "wir" geben wird und deswegen bin ich froh, dass Julian keine Lust mehr hat über das Thema zu reden und mich nicht mehr damit konfrontiert, damit ich mich ganz in Ruhe abwechselnd der Illusion hingeben kann, ich würde schon über Paul hinwegkomme, oder mich damit quälen kann, dass ich nie über ihn hinwegkommen werde. Weil mir das ohnehin keiner nehmen kann und auch, wenn ich eigentlich noch nie so allein gelassen wurde mit meinen Gefühlen, ist es seltsam vertraut und angenehm, weil das bedeutet, dass ich niemandem mein Vertrauen in die Hände legen muss. Und wenn ich ehrlich bin, dann muss ich noch gestehen, dass ich mir momentan nicht vorstellen kann, jemals jemand anderen als Paul zu lieben und dass ich das eigentlich auch gar nicht will.