Liebe Natalie,
die Freundschaft zu dir war nicht immer einfach, aber sie war immer da. Von Anfang an. Eigentlich hat es zwischen uns sofort gestimmt und wir haben uns super verstanden. Irgendwie hat es direkt gepasst. Wir haben in diesen vier Jahren eine ganze Menge erlebt und durchgestanden und ich bin wirklich froh darum, dass du immer da gewesen bist. Ich habe immer gewusst, dass ich zu dir kommen könnte und du hast mir so oft bewiesen, dass ich nicht falsch liege. Wenn bei jemandem ein Geheimnis gut aufbewahrt war, dann war es bei dir, denn du wusstest genau, wie man schweigt. Manchmal war es wohl für andere unverständlich, wieso du ausgerechnet mit mir und Esther rumhingst, warst du doch ganz anders als wir. Du hattest schon immer mehr Mädchenklischees als wir erfüllt. Aber das war eigentlich nie ein Problem für uns, weil unsere Charakter aufeinander abgestimmt waren. Du hast uns verstanden, wenn uns alle nur belächelt haben. Du hast mit uns gelacht, wenn uns jeder für bescheuert gehalten hat. Und du hast uns nie für etwas verurteilt. Du hast uns immer so akzeptiert, wie wir waren.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich dir sonst noch schreiben kann. Es ist nicht so, als gäbe es da nichts, nur scheint es nicht wert zu sein, aufgeschrieben zu werden. Mit Esther warst du meine beste Freundin und ich war wirklich froh darum. Mein Gott, wir haben ja sogar noch Kontakt gehabt nach dem Umzug. Vielleicht habe ich dir nichts zu sagen, weil mich das Ende unserer Freundschaft auf einer ganz anderen Ebene traurig macht als bei den anderen. Weil unsere nie ein Ende gefunden hat.
Eines Tages haben wir einfach aufgehört, einander zu schreiben.
Eines Tages haben wir einfach aufgehört, uns bei dem anderen zu melden.
Eines Tages haben wir einfach aufgehört, miteinander zu reden.
Eines Tages haben wir einfach aufgehört, uns für den anderen zu interessieren.
Eines Tages haben wir einfach aufgehört, uns um diese Freundschaft zu bemühen.
Und Natalie, das macht mich noch heute so traurig. Denn ich werde nie
wissen, ob wir es nicht vielleicht doch geschafft hätten, weil wir beide
auf halbem Weg aufgehört haben. Ohne ersichtlichen Grund. Irgendwann
hat unsere Freundschaft einfach aufgehört. Ich glaube, mir wäre ein Streit lieber gewesen, denn dann hätte ich wenigstens verstanden, wieso das alles zu Ende ging.
Valerie
Dienstag, 10. Januar 2017
Montag, 2. Januar 2017
#77
Ich stelle mich zu Paul und lege meine Arme um ihn, während er sich an der Küchentheke mit Luna unterhält. Er beugt sich lächelnd zu mir und gibt mir einen Kuss. "Ihhh, Liebe", gibt sie von sich. Paul zieht mich an sich und küsst mich übertrieben heftig, danach sehen wir provokant grinsend zur Seite und Luna verdreht die Augen, aber auch ihre Mundwinkel ziehen sich nach oben. Danach kommt mir eine Idee und auch er sieht mich wieder an, wir kommen uns näher und als sich unsere Lippen aufeinander legen, puste ich ihm in den Mund. Und er mir auch. Als hätten wir es abgesprochen. Überrascht fahren wir auseinander und sehen uns an, dann lachen wir los.
Montag, 28. November 2016
#76
"Ich muss dir noch was erzählen!", fällt es mir in der Bahn ein, nachdem Nico und ich eingestiegen sind. Wir fahren mittlerweile fast jeden Tag zusammen nach Hause, wenn es uns beiden zeitlich passt. Meistens wartet einer auf den anderen, aber das macht uns nicht wirklich was aus, auch weil es nicht so lang ist. "Was denn?" Interessiert sieht er mich an und ich erzähle ihm von Lena, Julians Freundin, und dass sie Ringe zum Geburtstag bekommen hat, woraufhin er gleich anfangen muss zu grinsen. "Naja, da musste ich direkt an Julian denken", meine ich dann ebenfalls grinsend. "Ich frage mich, ob er die immer noch hat oder sie irgendwie benutzt hat."
"Wahrscheinlich für seine letzten drei Freundinnen", spottet Nico mit einem Lächeln und ich muss kichern.
"Eigentlich würde ich dir Recht geben, aber Lena und er sind schon ewig lang zusammen. 2 Jahre oder so."
"Was, echt?" Ich nicke und wieder lässt er einen abfälligen Kommentar über Julian ab. Die beiden hatten sich nie leiden können. "Naja, ich bin auch froh, ihn losgeworden zu sein."
"Du bist ihn los?" Erstaunt blinzle ich zur Seite. "Du weißt das nicht? Ich bin schon seit 2 Jahren nicht mehr mit Julian befreundet. Wir verbringen nur gezwungenermaßen Zeit miteinander, weil wir den gleichen Freundeskreis haben und ich nicht so kindisch bin."
"Hm, doch, ich glaube..." - "Naja, er hat halt gesagt, ich sei eine scheiß beste Freundin." - "Da hat er ja auch irgendwie Recht." Empört sehe ich ihn an, während er mir verschmitzt entgegen grinst, dann drehe ich mich beleidigt weg. "Weißt du was? Fahr doch allein nach Hause." - "Nein, okay, tut mir ja leid, erzähl weiter." Entschuldigend sieht er mich an und ich verdrehe meine Augen, grinse aber schon selbst leicht und dann sprudelt auch schon die ganze Geschichte aus mir heraus. Erst beim Erzählen wird mir wirklich bewusst, wie nah mir das noch heute geht. Dass er gesagt hat, ich sei eine schlechte Freundin, obwohl er mir nicht einmal etwas von Lena erzählt hatte und mich angemotzt hatte, als ich Interesse gezeigt habe, weil doch alles offensichtlich sei. Dass er mir vorgeworfen hat, ich würde mir nicht genug Mühe geben, obwohl er sich selbst zu fein gefühlt hat, uns auch nur einander vorzustellen. "Der ist so ein Idiot, ich hab's dir schon damals gesagt", schließt Nico nur ab und ich schmunzle, kann ihm aber nicht widersprechen. Ja, er war schon damals der Meinung, dass Julian mir nicht gut tut und im Nachhinein betrachtet hatte er Recht. Ich erinnere mich immer noch an seine Worte, die er mir so oft gesagt hatte. Dass ich Julian abschießen sollte, ich hätte ja ihn. Und wie ich das immer mit einem Lachen abgetan habe und er nicht so albern sein soll, aber irgendwie...irgendwie hat Nico damit von Anfang an Recht gehabt.
"Wahrscheinlich für seine letzten drei Freundinnen", spottet Nico mit einem Lächeln und ich muss kichern.
"Eigentlich würde ich dir Recht geben, aber Lena und er sind schon ewig lang zusammen. 2 Jahre oder so."
"Was, echt?" Ich nicke und wieder lässt er einen abfälligen Kommentar über Julian ab. Die beiden hatten sich nie leiden können. "Naja, ich bin auch froh, ihn losgeworden zu sein."
"Du bist ihn los?" Erstaunt blinzle ich zur Seite. "Du weißt das nicht? Ich bin schon seit 2 Jahren nicht mehr mit Julian befreundet. Wir verbringen nur gezwungenermaßen Zeit miteinander, weil wir den gleichen Freundeskreis haben und ich nicht so kindisch bin."
"Hm, doch, ich glaube..." - "Naja, er hat halt gesagt, ich sei eine scheiß beste Freundin." - "Da hat er ja auch irgendwie Recht." Empört sehe ich ihn an, während er mir verschmitzt entgegen grinst, dann drehe ich mich beleidigt weg. "Weißt du was? Fahr doch allein nach Hause." - "Nein, okay, tut mir ja leid, erzähl weiter." Entschuldigend sieht er mich an und ich verdrehe meine Augen, grinse aber schon selbst leicht und dann sprudelt auch schon die ganze Geschichte aus mir heraus. Erst beim Erzählen wird mir wirklich bewusst, wie nah mir das noch heute geht. Dass er gesagt hat, ich sei eine schlechte Freundin, obwohl er mir nicht einmal etwas von Lena erzählt hatte und mich angemotzt hatte, als ich Interesse gezeigt habe, weil doch alles offensichtlich sei. Dass er mir vorgeworfen hat, ich würde mir nicht genug Mühe geben, obwohl er sich selbst zu fein gefühlt hat, uns auch nur einander vorzustellen. "Der ist so ein Idiot, ich hab's dir schon damals gesagt", schließt Nico nur ab und ich schmunzle, kann ihm aber nicht widersprechen. Ja, er war schon damals der Meinung, dass Julian mir nicht gut tut und im Nachhinein betrachtet hatte er Recht. Ich erinnere mich immer noch an seine Worte, die er mir so oft gesagt hatte. Dass ich Julian abschießen sollte, ich hätte ja ihn. Und wie ich das immer mit einem Lachen abgetan habe und er nicht so albern sein soll, aber irgendwie...irgendwie hat Nico damit von Anfang an Recht gehabt.
Dienstag, 22. November 2016
#75
"Ihr verlasst mich jetzt also alle einfach?", frage ich mit gespieltem Vorwurf in der Stimme und sehe Simon, Jan-Luca und Thomas an. Die grinsen mich nur entschuldigend an. "Joa, wir tun ja hier eh nichts mehr, dann starte ich lieber ins Wochenende", meint Jan-Luca dann und ich verdrehe meine Augen, verabschiede sie aber mit einem Lächeln. Wer hätte gedacht, dass ich in diesem Studiengang so wunderbare Menschen kennenlernen würde? Und wem hätte ich schon vor ein paar Jahren geglaubt, dass Nico und ich
uns mal einen Teil unseres Alltags teilen würden nach sechs Jahren
langer, zum Teil doch sehr anstrengender und dramatischer, Freundschaft,
die doch ihren Anfang im Internet fand? Ich drehe mich zur Seite, beschließe mich eben neben Nico zu setzen, der seit zwei Stunden am Nachbartisch sitzt und mit seinem Studienfreund Daniel Übungsblätter korrigiert. Ich ziehe einen Stuhl heran und platziere ihn neben Nico, lasse mich drauf fallen und spähe ihm über die Schulter. "Du setzt dich zu uns?", meint er dann fragend und sieht mich an, woraufhin ich nicke. "Ja, der Rest hat mich allein gelassen", erkläre ich dann mit einem Grinsen und wir unterhalten uns, während Daniel und er die Blätter durchgehen. Irgendwie komme ich dann mit Daniel ins Gespräch und wir wollen uns über Cursed Child unterhalten, wobei Nico sich mit Kopfhörern ausklinken muss, weil er das Buch noch lesen will. Begeistert stelle ich fest, dass Nicos Freund tatsächlich ein Potterhead ist, auch wenn unsere Meinungen über Cursed Child wohl auseinander gehen und als wir fertig sind, ziehen wir Nico die Kopfhörer aus den Ohren. "Wir haben uns ausgepottert", erklärt Daniel dann mit einem schiefen Grinsen und ich muss leise kichern. "Weißt du, woher wir uns kennen?", fragt Nico ihn dann und blinzelt zu mir rüber, was ich mit einem breiten Grinsen quittiere. "Nein, woher?" Ich überlasse ihm die Antwort und warte nur gespannt die Reaktion ab. "Von einer Harry Potter Fanseite."
"Nein, echt?" Ein erstaunter Blick und ich bestätige es mit einem Nicken, während mein Blick rüber zu Nico gleitet, der mich ebenfalls ansieht. Wir lächeln uns an und ich kann kaum in Worte fassen, wie froh ich bin, dass ich es bis zu diesem Moment geschafft habe, weil mein Leben nie schöner war als jetzt.
"Nein, echt?" Ein erstaunter Blick und ich bestätige es mit einem Nicken, während mein Blick rüber zu Nico gleitet, der mich ebenfalls ansieht. Wir lächeln uns an und ich kann kaum in Worte fassen, wie froh ich bin, dass ich es bis zu diesem Moment geschafft habe, weil mein Leben nie schöner war als jetzt.
Dienstag, 15. November 2016
Briefe, die ich nie geschrieben habe. #4
Lieber Julian,
wer hätte gedacht, dass ich mal an diesem Punkt sein würde? Dass wir mal hier enden würden? Ich habe in den letzten Jahren viel über uns und unsere innige Freundschaft nachgedacht, die wir geführt haben. Ich habe daraus so viele Erkenntnisse gewonnen und trotzdem...eine wirkliche Antwort darauf, wie das alles so plötzlich zu Bruch gehen konnte, habe ich noch immer nicht gefunden. Obwohl so viel in unserer Freundschaft schief gelaufen ist, hat sie uns doch eigentlich glücklich gemacht, oder nicht? Das hab ich immer gedacht...und ich dachte, du auch. Aber irgendwie müssen wir wohl doch unglücklich gewesen sein, uns gegenseitig unglücklich gemacht haben, denn sonst wären wir jetzt nicht da, wo wir eben sind. Weit voneinander entfernt. Und ich für meinen Teil bin auch noch froh darum, so hart es auch klingt.
Mittlerweile glaube ich, wir hatten eine ziemlich ungesunde Beziehung zueinander. Du hast immer so viel von mir gefordert und ich habe mich verpflichtet gefühlt, diese Forderungen einzuhalten. Und ich habe so viel von dir erwartet und das stand immer unausgesprochen zwischen uns. Wir beide haben so viele Fehler begangen in dieser Freundschaft und ich weiß nicht, ob es wirklich so ist, oder ich es nur so empfinde, weil ich mir selbst nicht so viel Schuld zuschreiben möchte, aber nachdem ich so viel über uns nachgedacht habe, glaube ich behaupten zu dürfen, dass du den Hang dazu hattest, Beziehungen ungesund zu machen. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, oder? Als deine beste Freundin habe ich so viel miterlebt von den Dingen, die du getan hast und dich nicht dafür verurteilt. Damals. Heute muss ich zugeben, dass ich mein jüngeres Ich in dem Punkt einfach nicht mehr verstehen kann. Bin ich jetzt schlauer oder einfach intoleranter geworden?
Ich glaube, das Schlimmste an unserer Freundschaft war für mich immer, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre dir gegenüber verpflichtet. Als müsste ich für dich da sein, als müsste ich für dich glücklich sein, als müsste ich dafür sorgen, dass du glücklich bist - als müsste ich dich durch dein Leben begleiten. Es hat sich manchmal gar nicht mehr wie mein eigener, freier Wille angefühlt. Sollte ich mich dafür schlecht fühlen? Oder eher du? Schließlich warst du derjenige, bei dem man sich zu bestimmten Zeiten nicht sicher sein konnte, ob du am nächsten Tag aufwachen würdest.
Und Julian, das war das eigentlich wirklich Furchtbare an dieser Freundschaft, das Unerträgliche. Denn egal was ich getan habe, ich hatte nie das Gefühl, genug getan zu haben, weil es dich nie an das Leben gebunden hat. Du hast immer nur versucht, dich noch stärker davon loszureißen und es gibt nur Weniges, das mich in meinem Leben so traurig gemacht hat wie diese Tatsache. Denn du warst eigentlich so voller Leben und es war ansteckend, aber es war laut dir alles nur gespielt. Ich verstehe bis heute nicht, wie du nicht selbst merken konntest, dass Leben in dir stecken muss, damit du es bei anderen verbreitest. Lebendigkeit kann man nicht schauspielern, Julian. Ich wünschte, das hättest du damals begriffen, weil es uns Vieles erleichtert hätte.
Ich weiß noch immer nicht, wo genau der Punkt war, an dem man im Nachhinein sagen kann, dass es da war, wo alles schief ging zwischen uns. So schief, dass ich diese Freundschaft zwischen uns nicht mal wirklich vermisse. Aber ich möchte, dass du weißt, dass ich sie nicht bereue, auch wenn ich um ihr Ende froh bin. Ich glaube, du denkst heute ähnlich. Ich würde es dir jedenfalls nicht übel nehmen. Wir haben eben einfach gelernt, ohne einander zu leben. Wir waren nun mal einfach nicht füreinander gemacht, in keinster Weise. Es tut mir leid, dass ich nicht die beste Freundin war, die du gebraucht hast.
Valerie
wer hätte gedacht, dass ich mal an diesem Punkt sein würde? Dass wir mal hier enden würden? Ich habe in den letzten Jahren viel über uns und unsere innige Freundschaft nachgedacht, die wir geführt haben. Ich habe daraus so viele Erkenntnisse gewonnen und trotzdem...eine wirkliche Antwort darauf, wie das alles so plötzlich zu Bruch gehen konnte, habe ich noch immer nicht gefunden. Obwohl so viel in unserer Freundschaft schief gelaufen ist, hat sie uns doch eigentlich glücklich gemacht, oder nicht? Das hab ich immer gedacht...und ich dachte, du auch. Aber irgendwie müssen wir wohl doch unglücklich gewesen sein, uns gegenseitig unglücklich gemacht haben, denn sonst wären wir jetzt nicht da, wo wir eben sind. Weit voneinander entfernt. Und ich für meinen Teil bin auch noch froh darum, so hart es auch klingt.
Mittlerweile glaube ich, wir hatten eine ziemlich ungesunde Beziehung zueinander. Du hast immer so viel von mir gefordert und ich habe mich verpflichtet gefühlt, diese Forderungen einzuhalten. Und ich habe so viel von dir erwartet und das stand immer unausgesprochen zwischen uns. Wir beide haben so viele Fehler begangen in dieser Freundschaft und ich weiß nicht, ob es wirklich so ist, oder ich es nur so empfinde, weil ich mir selbst nicht so viel Schuld zuschreiben möchte, aber nachdem ich so viel über uns nachgedacht habe, glaube ich behaupten zu dürfen, dass du den Hang dazu hattest, Beziehungen ungesund zu machen. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, oder? Als deine beste Freundin habe ich so viel miterlebt von den Dingen, die du getan hast und dich nicht dafür verurteilt. Damals. Heute muss ich zugeben, dass ich mein jüngeres Ich in dem Punkt einfach nicht mehr verstehen kann. Bin ich jetzt schlauer oder einfach intoleranter geworden?
Ich glaube, das Schlimmste an unserer Freundschaft war für mich immer, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre dir gegenüber verpflichtet. Als müsste ich für dich da sein, als müsste ich für dich glücklich sein, als müsste ich dafür sorgen, dass du glücklich bist - als müsste ich dich durch dein Leben begleiten. Es hat sich manchmal gar nicht mehr wie mein eigener, freier Wille angefühlt. Sollte ich mich dafür schlecht fühlen? Oder eher du? Schließlich warst du derjenige, bei dem man sich zu bestimmten Zeiten nicht sicher sein konnte, ob du am nächsten Tag aufwachen würdest.
Und Julian, das war das eigentlich wirklich Furchtbare an dieser Freundschaft, das Unerträgliche. Denn egal was ich getan habe, ich hatte nie das Gefühl, genug getan zu haben, weil es dich nie an das Leben gebunden hat. Du hast immer nur versucht, dich noch stärker davon loszureißen und es gibt nur Weniges, das mich in meinem Leben so traurig gemacht hat wie diese Tatsache. Denn du warst eigentlich so voller Leben und es war ansteckend, aber es war laut dir alles nur gespielt. Ich verstehe bis heute nicht, wie du nicht selbst merken konntest, dass Leben in dir stecken muss, damit du es bei anderen verbreitest. Lebendigkeit kann man nicht schauspielern, Julian. Ich wünschte, das hättest du damals begriffen, weil es uns Vieles erleichtert hätte.
Ich weiß noch immer nicht, wo genau der Punkt war, an dem man im Nachhinein sagen kann, dass es da war, wo alles schief ging zwischen uns. So schief, dass ich diese Freundschaft zwischen uns nicht mal wirklich vermisse. Aber ich möchte, dass du weißt, dass ich sie nicht bereue, auch wenn ich um ihr Ende froh bin. Ich glaube, du denkst heute ähnlich. Ich würde es dir jedenfalls nicht übel nehmen. Wir haben eben einfach gelernt, ohne einander zu leben. Wir waren nun mal einfach nicht füreinander gemacht, in keinster Weise. Es tut mir leid, dass ich nicht die beste Freundin war, die du gebraucht hast.
Valerie
Freitag, 28. Oktober 2016
#74
"Ausziehen war schon echt heftig. Ich meine, ich war wirklich neidisch auf alle, die da bleiben konnten. Sogar auf die Müllmänner, weil sie eben dort jeden Tag da arbeiten." Mich erstaunt es fast, zu hören was Theo da sagt, aber das ist wohl doch irgendwie nachvollziehbar. Auch wenn ich diese kleine Stadt meine Heimat nenne, bin ich nicht mein ganzes Leben dort gewesen im Gegensatz zu ihm.
"Ich weiß was du meinst. Ich vermisse es immer noch und bin immer noch neidisch auf die Leute und der Umzug ist vier Jahre her", erwidere ich trocken und ein kleines Lachen begleitet den Satz.
"Du musst einfach mal wieder herkommen. Aber diesmal richtig. Wir kommen beide gleichzeitig und dann gehen wir alle abends mal auch feiern und so." Bei dieser Vorstellung breitet sich ein glückliches Lächeln auf meinem Gesicht aus. "Ja. Das machen wir auf jeden Fall." Es ist schön, wieder mit ihm zu reden, auch wenn wir nicht in einem Bus nebeneinander sitzen oder uns im Klassenzimmer gegenüberstehen; auch wenn wir keine süßen 14 Jahre mehr sind; auch wenn wir uns so verändert haben und irgendwie auch gleich geblieben sind. Unseren Gesprächsrhythmus haben wir wie von ganz allein wiederaufgenommen und ich muss daran denken, wie Theo eben zu mir sagte, dass es ihm gut tut, mal wieder mit jemandem so gut reden zu können wie mit mir und daran, dass ich diese Freundschaft wirklich vermisst habe. Vielleicht muss ich das ja in Zukunft nicht mehr so sehr.
"Ich weiß was du meinst. Ich vermisse es immer noch und bin immer noch neidisch auf die Leute und der Umzug ist vier Jahre her", erwidere ich trocken und ein kleines Lachen begleitet den Satz.
"Du musst einfach mal wieder herkommen. Aber diesmal richtig. Wir kommen beide gleichzeitig und dann gehen wir alle abends mal auch feiern und so." Bei dieser Vorstellung breitet sich ein glückliches Lächeln auf meinem Gesicht aus. "Ja. Das machen wir auf jeden Fall." Es ist schön, wieder mit ihm zu reden, auch wenn wir nicht in einem Bus nebeneinander sitzen oder uns im Klassenzimmer gegenüberstehen; auch wenn wir keine süßen 14 Jahre mehr sind; auch wenn wir uns so verändert haben und irgendwie auch gleich geblieben sind. Unseren Gesprächsrhythmus haben wir wie von ganz allein wiederaufgenommen und ich muss daran denken, wie Theo eben zu mir sagte, dass es ihm gut tut, mal wieder mit jemandem so gut reden zu können wie mit mir und daran, dass ich diese Freundschaft wirklich vermisst habe. Vielleicht muss ich das ja in Zukunft nicht mehr so sehr.
Dienstag, 4. Oktober 2016
Blogaward 4
Die liebe Novelist hat mir den Liebsten-Award verliehen. Vielen lieben Dank dafür, ich hab mich total gefreut! :3
Die (geliebten/unbekannten) Regeln:
1. Danke der Person, die dich für den Liebster-Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel
2. Beantworte die elf Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat
3. Nominiere fünf bis elf weitere Blogger für den Liebster-Award
4. Stelle eine neue Liste mit elf Fragen für deine nominierten Blogger zusammen
5. Schreibe diese Regeln unter deinen Beitrag zum Liebster-Award
6. Gib deinen Gewinnern bescheid
Ihre Fragen
1. Welche Serien/Filme sollte ich mir unbedingt anschauen und warum?
- Hm... Ich mag "How I Met Your Mother", weil es lustig ist und ich die Charas mag und immerhin gucke ich das immer wieder mal ganz gerne (meistens wenn ich nicht weiß, was ich sonst schauen soll); "Fullmetal Alchemist: Brotherhood" ist ein Anime, den ich total liebe und den es sich wirklich zu lohnen anschaut, weil er eine mitreißende Story hat und einem die Charaktere wirklich ans Herz wachsen.
2. Wie hast du deine Passion zum schreiben gefunden?
- Oh, die Frage mag ich. Hm angefangen habe ich mit dem Schreiben von Geschichten, was mir noch heute Spaß macht. Ich kann mich noch heute an meine allererste Geschichte erinnern...die zutiefst peinlich ist und die zum Glück nur meine Cousine kennt xD Ich glaube, wir beide hatten einfach darüber geredet - sie hat quasi gemeinsam mit mir damit angefangen - und dann haben wir einfach mal beide daran geschrieben. Ich hab schnell erkannt, wie peinlich der Inhalt ist, aber es zu schreiben hat mir Spaß gemacht und mir das auszudenken auch. Und ab da ging es los. Ich glaube, dass mich der Deutschunterricht in der 5. und 6. Klasse da auch sehr unterstützt hat, damals hat man ja oft noch irgendetwas Kreatives geschrieben und ich hab von meinem Deutschlehrer damals ziemlich positives Feedback bekommen, das tut dem Selbstbewusstsein ja ziemlich gut. Und deswegen hab ich wohl immer weiter gemacht und durch meine Cousine hab ich dann auch Fanfictions gefunden und selbst angefangen, welche zu schreiben.
Was das Bloggen angeht, was ich auch unglaublich gerne tue und mir auch wirklich gut tut, so bin ich durch den Zweitaccount bei SchuelerVZ, den damals viele Leute hatten, draufgekommen. Naja beim Zweitaccount den sich einige erstellt hatten - ich kannte das von einer Internetfreundin - hat man sich oft so über Probleme und so ausgetauscht (oder Rollenspiele gespielt, das war so der andere Zweck). Eine meiner Internetfreunde dort hatte einen Blogspot und als ich mir das näher angesehen habe, fand ich nicht nur den Blog klasse, sondern auch so das Konzept davon. Also hab ich mir auch mal einen erstellt und...tja, so bin ich hier gelandet. Und ich hab schnell gemerkt, dass es zwar was anderes ist als das Schreiben von Geschichten (oder auch das Posten in einem RPG-Forum), aber dass es mir unglaublich gut tut. Und seitdem bin ich hier. Vielleicht nicht immer aktiv und nicht immer auf diesem Blog, aber trotzdem bin ich Blogspot seit fünf Jahren treu.
3. In welchem Moment warst du sehr stolz auf dich, weil du etwas erreicht hast, was dir sehr viel bedeutet?
- Ich bin jedes Mal wieder aufs Neue stolz auf mich, wenn ich eine Kurzgeschichte oder ein Kapitel einer Geschichte beende, weil mir das Schreiben sehr viel bedeutet und es mich stolz macht, auch mal etwas in dem Bereich zu beenden.
4. Wonach bist du süchtig?
- Ich weiß nie so recht, wie ich diese Frage beantworten soll, aber ich schätze ich kann da Chips nennen, denn es gibt sonst absolut nichts auf der Welt, auf das ich nie keine Lust habe xD und Musik. Und kann man nach der Nähe eines Menschen süchtig sein? Denn von ihm kriege ich nie genug.
5. Übst du ein ehrenamtliches Amt aus? Welches? Warum?/ Warum nicht?
- Nein. Öhm, ich wüsste nicht welches und ich muss auch ehrlich zugeben, ich bin zu faul für sowas mittlerweile. Ich würde wohl noch ministrieren, wenn ich nicht umgezogen wäre bzw. hätte vermutlich diesen Sommer nach vielen Jahren damit aufgehört, aber seit wir hierhergezogen sind, mache ich das nicht mehr, weil ich keine Lust hatte, das in einer neuen Gemeinde zu machen. Eigentlich war das Schöne am Ministrieren immer, dass ich es mit Isabel gemacht habe, deswegen habe ich es hier nicht mehr wieder aufgenommen. (Davor habe ich es gemacht, weil ich es als Viertklässlerin ziemlich cool fand und dann hab ich eben einfach nicht damit aufgehört.)
6. Was willst du deinen eventuell später mal lebenden Kinder unbedingt mitgeben?
- Ich weiß nicht. Ich hoffe, sie besser zu erziehen als meine Eltern mich und ihnen beizubringen, dass man im Leben immer zu sich selbst stehen muss. Ich hoffe, dass ich ihnen beibringen kann, dass ich eine Vertrauensperson für sie bin und sie zu mir kommen können. Ich hoffe, dass sie immer wieder aufstehen können, wenn sie fallen und dass sie wissen, wie man sich Hilfe holt und Hilfe annimmt, weil daran nichts verwerflich ist. Ich hoffe so vieles für die Kinder, die ich vielleicht mal haben werde.
7. (Weil ich die Frage so unglaublich toll finde) Wann war das letzte Mal, dass du etwas zum ersten Mal gemacht hast? Was war das?
- Ich finde die Frage total schwierig, weil ich mich glaube ich nicht an sowas erinnern kann. Zählt es, dass ich letztens meine Mutter zum ersten Mal alleine abgeholt habe von der Arbeit mit dem Auto? Alleine gefahren bin ich zwar schon, aber bisher war ich noch nie allein mit ihr im Auto. Ja, ich denke, das zählt.
8. Glaubst du? (An Gott/ eine höhere Macht/ etwas anderes)
- Ja, tue ich. Ich weiß nicht so recht an was, aber wohl in irgendeiner Form an Gott.
9. Was hast du heute gemacht?
- Ich hab morgens telefoniert; mit dem Kieferorthopäden meiner Schwester, um ihren Termin zu verschieben und dann mit einer Uni. Danach hab ich das Geburtstagsgeschenk für meine Schwester vorbereitet und nachmittags mit ihr eine Folge Liv und Maddie geguckt und dann mit ihr Smash auf der WiiU gespielt. Und dann waren wir in einem Steakhaus essen als Familie und dann gab es zuhause Kaffee und Kuchen, noch eine Runde Smash und bis eben hab ich an einem Steckbrief für einen RPG-Charakter gearbeitet, bevor ich mich dem Blogaward hier gewidmet habe, der schon seit Wochen hier vergammelt, weil ich nicht die Motivation gefunden habe, die letzten Fragen zu beantworten.
10. Stell dein Handy (ein anderes Gerät von dem deine Musik abgespielt werden kann) auf shuffle und schreibe die ersten drei Lieder auf.
- OneRepublic: Good Life
- Glasperlenspiel: Nie Vergessen
- Katy Perry: Wide Awake
11. Was waren deine letzten Wort, die du gesagt hast?
- "Noch nicht. Jaaa, gleich."
Die (geliebten/unbekannten) Regeln:
1. Danke der Person, die dich für den Liebster-Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel
2. Beantworte die elf Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat
Ihre Fragen
1. Welche Serien/Filme sollte ich mir unbedingt anschauen und warum?
- Hm... Ich mag "How I Met Your Mother", weil es lustig ist und ich die Charas mag und immerhin gucke ich das immer wieder mal ganz gerne (meistens wenn ich nicht weiß, was ich sonst schauen soll); "Fullmetal Alchemist: Brotherhood" ist ein Anime, den ich total liebe und den es sich wirklich zu lohnen anschaut, weil er eine mitreißende Story hat und einem die Charaktere wirklich ans Herz wachsen.
2. Wie hast du deine Passion zum schreiben gefunden?
- Oh, die Frage mag ich. Hm angefangen habe ich mit dem Schreiben von Geschichten, was mir noch heute Spaß macht. Ich kann mich noch heute an meine allererste Geschichte erinnern...die zutiefst peinlich ist und die zum Glück nur meine Cousine kennt xD Ich glaube, wir beide hatten einfach darüber geredet - sie hat quasi gemeinsam mit mir damit angefangen - und dann haben wir einfach mal beide daran geschrieben. Ich hab schnell erkannt, wie peinlich der Inhalt ist, aber es zu schreiben hat mir Spaß gemacht und mir das auszudenken auch. Und ab da ging es los. Ich glaube, dass mich der Deutschunterricht in der 5. und 6. Klasse da auch sehr unterstützt hat, damals hat man ja oft noch irgendetwas Kreatives geschrieben und ich hab von meinem Deutschlehrer damals ziemlich positives Feedback bekommen, das tut dem Selbstbewusstsein ja ziemlich gut. Und deswegen hab ich wohl immer weiter gemacht und durch meine Cousine hab ich dann auch Fanfictions gefunden und selbst angefangen, welche zu schreiben.
Was das Bloggen angeht, was ich auch unglaublich gerne tue und mir auch wirklich gut tut, so bin ich durch den Zweitaccount bei SchuelerVZ, den damals viele Leute hatten, draufgekommen. Naja beim Zweitaccount den sich einige erstellt hatten - ich kannte das von einer Internetfreundin - hat man sich oft so über Probleme und so ausgetauscht (oder Rollenspiele gespielt, das war so der andere Zweck). Eine meiner Internetfreunde dort hatte einen Blogspot und als ich mir das näher angesehen habe, fand ich nicht nur den Blog klasse, sondern auch so das Konzept davon. Also hab ich mir auch mal einen erstellt und...tja, so bin ich hier gelandet. Und ich hab schnell gemerkt, dass es zwar was anderes ist als das Schreiben von Geschichten (oder auch das Posten in einem RPG-Forum), aber dass es mir unglaublich gut tut. Und seitdem bin ich hier. Vielleicht nicht immer aktiv und nicht immer auf diesem Blog, aber trotzdem bin ich Blogspot seit fünf Jahren treu.
3. In welchem Moment warst du sehr stolz auf dich, weil du etwas erreicht hast, was dir sehr viel bedeutet?
- Ich bin jedes Mal wieder aufs Neue stolz auf mich, wenn ich eine Kurzgeschichte oder ein Kapitel einer Geschichte beende, weil mir das Schreiben sehr viel bedeutet und es mich stolz macht, auch mal etwas in dem Bereich zu beenden.
4. Wonach bist du süchtig?
- Ich weiß nie so recht, wie ich diese Frage beantworten soll, aber ich schätze ich kann da Chips nennen, denn es gibt sonst absolut nichts auf der Welt, auf das ich nie keine Lust habe xD und Musik. Und kann man nach der Nähe eines Menschen süchtig sein? Denn von ihm kriege ich nie genug.
5. Übst du ein ehrenamtliches Amt aus? Welches? Warum?/ Warum nicht?
- Nein. Öhm, ich wüsste nicht welches und ich muss auch ehrlich zugeben, ich bin zu faul für sowas mittlerweile. Ich würde wohl noch ministrieren, wenn ich nicht umgezogen wäre bzw. hätte vermutlich diesen Sommer nach vielen Jahren damit aufgehört, aber seit wir hierhergezogen sind, mache ich das nicht mehr, weil ich keine Lust hatte, das in einer neuen Gemeinde zu machen. Eigentlich war das Schöne am Ministrieren immer, dass ich es mit Isabel gemacht habe, deswegen habe ich es hier nicht mehr wieder aufgenommen. (Davor habe ich es gemacht, weil ich es als Viertklässlerin ziemlich cool fand und dann hab ich eben einfach nicht damit aufgehört.)
6. Was willst du deinen eventuell später mal lebenden Kinder unbedingt mitgeben?
- Ich weiß nicht. Ich hoffe, sie besser zu erziehen als meine Eltern mich und ihnen beizubringen, dass man im Leben immer zu sich selbst stehen muss. Ich hoffe, dass ich ihnen beibringen kann, dass ich eine Vertrauensperson für sie bin und sie zu mir kommen können. Ich hoffe, dass sie immer wieder aufstehen können, wenn sie fallen und dass sie wissen, wie man sich Hilfe holt und Hilfe annimmt, weil daran nichts verwerflich ist. Ich hoffe so vieles für die Kinder, die ich vielleicht mal haben werde.
7. (Weil ich die Frage so unglaublich toll finde) Wann war das letzte Mal, dass du etwas zum ersten Mal gemacht hast? Was war das?
- Ich finde die Frage total schwierig, weil ich mich glaube ich nicht an sowas erinnern kann. Zählt es, dass ich letztens meine Mutter zum ersten Mal alleine abgeholt habe von der Arbeit mit dem Auto? Alleine gefahren bin ich zwar schon, aber bisher war ich noch nie allein mit ihr im Auto. Ja, ich denke, das zählt.
8. Glaubst du? (An Gott/ eine höhere Macht/ etwas anderes)
- Ja, tue ich. Ich weiß nicht so recht an was, aber wohl in irgendeiner Form an Gott.
9. Was hast du heute gemacht?
- Ich hab morgens telefoniert; mit dem Kieferorthopäden meiner Schwester, um ihren Termin zu verschieben und dann mit einer Uni. Danach hab ich das Geburtstagsgeschenk für meine Schwester vorbereitet und nachmittags mit ihr eine Folge Liv und Maddie geguckt und dann mit ihr Smash auf der WiiU gespielt. Und dann waren wir in einem Steakhaus essen als Familie und dann gab es zuhause Kaffee und Kuchen, noch eine Runde Smash und bis eben hab ich an einem Steckbrief für einen RPG-Charakter gearbeitet, bevor ich mich dem Blogaward hier gewidmet habe, der schon seit Wochen hier vergammelt, weil ich nicht die Motivation gefunden habe, die letzten Fragen zu beantworten.
10. Stell dein Handy (ein anderes Gerät von dem deine Musik abgespielt werden kann) auf shuffle und schreibe die ersten drei Lieder auf.
- OneRepublic: Good Life
- Glasperlenspiel: Nie Vergessen
- Katy Perry: Wide Awake
11. Was waren deine letzten Wort, die du gesagt hast?
- "Noch nicht. Jaaa, gleich."
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